Nach Erkältungen und Winterblues hieß es dieses Wochenende
„raus mit dem Muff und herein mit dem Frühling“. Die ersten Sonnenstrahlen
kamen heraus und kitzelten uns an der Nase. Gleich ging es viel besser. Wir
holten Pinsel und Farben heraus und bemalten Ostereier. Schließlich ist in zwei
Wochen Ostern.
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Sonntag, 18. März 2018
Montag, 3. April 2017
Süße Hasenkissen an einem Nachmittag gebastelt
Sonntag, 1. Mai 2016
Aurelia und Theodora tanzen in den stürmischen Mai
Samstag, 16. April 2016
Sonntag, 19. April 2015
Süß und bitter haben sich gern: Möhren-Soufflé mit Löwenzahn
Die Frühlingssonne lässt den Löwenzahn auf dem Rasen sprießen. Bevor ich ihn aussteche, wird er doch lieber gegessen. Zwei, die sich richtig gerne haben: Süße Möhren und bitterer Löwenzahn!
Für vier Personen:
Soufflé: 400g Möhren, 2 Eier, 1 Esslöffel Butter, 1 Esslöffel Mehl, 50ml
Schlagsahne, 100ml Mineralwasser, Rapsöl, Salz und Pfeffer
Butter und Paniermehl für die Soufflé-Förmchen
Salatdressing: Balsamicoessig, Olivenöl, Honig, Senf, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (keine Umluft! Sonst machen
die Soufflés einfach nur pffffff und sacken in sich zusammen) vorheizen. Auf
das Backofengitter eine mit heißem Wasser gefüllte Auflaufform stellen.
Butter in einem Topf schmelzen, Mehl mit einem Schneebesen
einrühren und kurz anschwitzen. Mehlschwitze vom Herd nehmen und abkühlen
lassen.
Möhren schälen und in kleine Stücke schneiden. Öl in einem
Topf erhitzen und Möhren darin andünsten. Mit Mineralwasser ablöschen und mit
Deckel fünfzehn Minuten kochen.
Mehlschwitze unter Rühren zu den Möhren geben, pürieren, mit
Salz und Pfeffer abschmecken und auskühlen lassen.
Eier trennen. Eigelb, Sahne und ausgekühlte Möhren
verrühren. Eiweiß steif schlagen und behutsam unter die Möhrenmasse heben. Soufflé-Förmchen
buttern und mit Paniermehl ausstreuen. Die Möhrenmasse hineinfüllen und die
Förmchen im Wasserbad 40 Minuten garen.
gut waschen und trocknen.
Wer mag, kann natürlich auch einen anderen Salat zum Soufflé essen! Mein Schatz z.B. isst keine Blumen!
Jasmin
Montag, 23. Februar 2015
Vierzig über Nacht
Unerwartet wurde ich vierzig, einen Tag früher als geplant.
Ich war der festen Überzeugung, am Samstag meinen Geburtstag
zu feiern. Ein Anruf meiner Mama zwei Tage vorher: „Was macht ihr denn jetzt so
schönes am Freitag?“ „Hä? Warum am Freitag?“ „Aber da ist doch Dein
Geburtstag!“ „Sicher?“ Ich guckte auf meinen Kalender. Oh Schreck, sie hatte
Recht. Aber solch kleine Verwirrungen bringt das neue Jahrzehnt wohl mit sich.
Ein bisschen gefeiert haben wir dann aber doch. Da der Geburtstag so plötzlich kam, hatten wir natürlich
nicht reserviert und es war Freitagabend. Glücklicherweise fanden wir aber doch noch
ein Restaurant, in dem wir anstossen und
lecker essen konnten .
Am nächsten Tag war Aurelias Kindergartenfreund zu Besuch und wir haben Fanta-Muffins gebacken, ganz erwachsen ist man auch mit vierzig nicht. Noch ein bisschen verziert wurden sie bürotauglich, um heute Morgen einen süssen Frühlingsgruss mit zur Arbeit zunehmen.
Hier ist das Rezept für die Fanta-Muffins:
Für den Teig:
12 Muffinförmchen, 350
Gramm Mehl, 300 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Päckchen Backpulver,
125 Gramm Öl, 175ml Fanta, 5 Eier
Für die Glasur:
250 Gramm Puderzucker, 4
EL Zitronensaft
Den Backofen auf 180°
vorheizen.
Alle Zutaten bis auf die
Fanta mit dem Handrührgerät verquirlen, dann die Fanta nur kurz unterrühren,
den Teig in die Muffinförmchen füllen. 25 Minuten backen, herausnehmen und
abkühlen lassen.
Puderzucker und
Zitronensaft zu einem glatten Guss verrühren (es geht tatsächlich) und auf den
kalten Kuchen streichen.
Liebe Grüsse vom Geburtstagkind Jasmin
Dienstag, 22. April 2014
Unser kleiner Gemüsegarten
Hurra! Es spriesst
in unserem kleinen Gemüsegarten!
Und
wir hoffen auf reiche Ernte! Drückt mit uns die Daumen! Besonders um es den
Spöttern zu zeigen, die über Mais und Riesenkürbis auf 1m2 lachen!
Vor knapp 14 Tagen
haben wir gemalt, gegraben, gebaut und gepflanzt. Und jetzt kommen die ersten
Samen auf.
Schon die
Vorbereitungen für unseren kleinen Gemüsegarten haben sehr viel Spass gemacht.
Für die Einfassung
haben wir vier Stücke Gartensteckzaun im Baumarkt gekauft und bunt bemalt.
Dann in
Schwerstarbeit den Grassoden abgetragen und die Erde umgegraben. Fast schien
es, als ob wir einen ganzen Kartoffelacker umpflügen wollten, da unsere gesamte
Nachbarschaft plötzlich zur Hilfe eilte.
Ausgesät haben wir:
Erbsen
Karotten
Kartoffeln
Riesenkürbis (bis
zu 50kg schwer)
Mais
Kohlrabi
Salat
Radieschen
Unsere älteste Tochter Aurelia
goss jeden Abend fleissig ihr Gärtchen und schaute, ob schon etwas gewachsen
war. Sie ist sehr ungeduldig, aber nun ist es endlich so weit: Alles ist gut aufgekommen!
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