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Donnerstag, 16. Februar 2017
Mittwoch, 23. November 2016
Alle warten auf das Lebkuchenweiblein
Auf der anderen Seite des Waldes in der kleinen Stadt Tiengen
stand Jakob am Stubenfenster und fragte sich, ob das Lebkuchenweiblein die
Leute in der kleinen Stadt vergessen hatte. Ein geheimnisvoller Glanz erfüllte
immer die ärmliche Stube…
So ganz stimmt es nicht, was ich Aurelia und Theodora aus dem neuen Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“ von Heidi Knoblich vorlas. Da habe ich doch eine Kleinigkeit dazu gedichtet. Liegt es am trüben Novemberwetter? Genauso wie der kleine Jacob warten auch wir auf Weihnachten, warten, dass wir das Haus schmücken können, warten, dass der helle Kerzenschein unser Haus erhellt, warten, dass es nach Weihnachtsplätzchen aus der Küche duftet. Leider müssen wir noch ein paar Arbeiten erledigen und Termine besuchen, bevor wir uns auf die Weihnachtsvorbereitungen stürzen. Hoppla, ist nächstes Wochenende schon der erste Advent?
Donnerstag, 22. September 2016
Schulanfang: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt
Donnerstag, 23. Juni 2016
Steine mit Knöpfe verzieren– eine Bastelidee für Mamas und Kleinkinder
Sonntag, 1. Mai 2016
Aurelia und Theodora tanzen in den stürmischen Mai
Donnerstag, 21. Januar 2016
Diesmal nur ein bisschen improvisiert: Der Piratengeburtstag
Am Wochenende feierten wir noch einmal Aurelias Geburtstag. Und zwar so richtig. Mit einer Piratenparty.
Sie wünschte sich eine Schatzsuche. Leider hat es die ganze Woche im Schwarzwald so tüchtig geschneit, dass wir keinen Schatz vergraben konnten. Und wenn wir das tatsächlich geschafft hätten, hätten wir ihn wahrscheinlich nicht mehr ausgraben können. Also mussten wir uns ein paar piratenmäßige Aktivitäten für drinnen ausdenken...
Sie wünschte sich eine Schatzsuche. Leider hat es die ganze Woche im Schwarzwald so tüchtig geschneit, dass wir keinen Schatz vergraben konnten. Und wenn wir das tatsächlich geschafft hätten, hätten wir ihn wahrscheinlich nicht mehr ausgraben können. Also mussten wir uns ein paar piratenmäßige Aktivitäten für drinnen ausdenken...
Dienstag, 19. Januar 2016
Der improvisierte 6. Geburtstag
Am Donnerstag wurde
Aurelia 6 Jahre. Das ist ein ganz besonderes Alter: die Milchzähne wackeln und
die Schulanmeldung steht vor der Tür. Aurelia war seit Tagen aufgeregt. Ich wollte
ihr einen besonders schönen Tag machen. Am Mittwochabend wollte ich früh
Feierabend machen, um ihr einen Zitronenkuchen zu backen. Den mag sie besonders
gerne, mit vielen bunten Zuckerstreuseln drauf. Leider kam mir am Mittwochabend
eine Klowasserleitung am falschen Platz dazwischen (auch so etwas gehört zu
meinem Beruf) und so wurde es zu spät, einen Kuchen zu backen.
Zum Glück gibt es auch im Schwarzwald einen Supermarkt, der lange öffnet. Und der
Mini-Doughnuts verkauft. Die liebt Aurelia noch mehr als Zitronenkuchen.
So wurde Aurelia mit einem Mini-Doughnut mit sechs Kerzen darauf geweckt und wir hatten alle ein sehr sehr süßes Frühstück, natürlich nur mit den pinken Mini-Doughnuts. Den Rest der Doughnuts nahm Aurelia mit in den Kindergarten, um dort zu feiern.
So wurde Aurelia mit einem Mini-Doughnut mit sechs Kerzen darauf geweckt und wir hatten alle ein sehr sehr süßes Frühstück, natürlich nur mit den pinken Mini-Doughnuts. Den Rest der Doughnuts nahm Aurelia mit in den Kindergarten, um dort zu feiern.
Montag, 7. September 2015
Nachtgeschichten: Der Alptraum vom Krokodil
Aurelia wachte nachts auf, weil sie schlecht
geträumt hatte. Ein Krokodil wollte sie fressen. Ich setzte mich auf ihre
Bettkante und nahm sie in den Arm. Fast war alles wieder gut, dann kam die Mama-K.O.-Frage:
Schöne Träume wünschen Aurelia, Jasmin und das Krokodil!
„Mama, Krokodile fressen doch keine
Menschen, oder?“
„Ähhh…“
Was tun? Das Kind ist
schweissgebadet, weint und ich muss ihre Frage auch noch mit „Ja“ beantworten,
die arme Maus. Was tut ihr dann? Flunkert ihr, damit Eure Kinder gut schlafen
oder erzählt ihr die Wahrheit? Ich habe Aurelia die Wahrheit erzählt. Ihr
erzählt, dass Krokodile durchaus Menschen fressen können, dass es bei uns aber
keine Krokodile gibt. Sicherheitshalber sperrte ich ihr Stoffkrokodil in den
Schrank.
Das Krokodil machte schon Aurelias philippinischer Nanny in
Abu Dhabi Angst. Sie wunderte sich, was die Europäer nur immer mit den
Krokodilen hätten, ob im Kinderzimmer als Kuscheltier oder aufblasbar am Strand.
Krokodile wären einfach nicht niedlich!!!
Schöne Träume wünschen Aurelia, Jasmin und das Krokodil!
Montag, 19. Januar 2015
Schneewittchen backt Apfel-Zimt-Muffins
Möchte eine Prinzessin Geburtstag feiern,
Apfel-Zimt-Muffins
Zutaten:
275g
Weizenvollkornmehl, 2 Teelöffel Backpulver, 2 Eier, 130g brauner Zucker, 3 kleine
Äpfel, 250ml Milch, 100ml Öl, abgeriebene Schale und Saft einer Zitrone, 1 TL
Zimt
Zubereitung:
Den
Backofen auf 180° vorheizen. Die Äpfel waschen, entkernen, reiben und den
Zitronensaft darüber geben. Alle Zutaten mit dem Mixer zu einem Rührteig
verarbeiten und in Muffinförmchen geben. Im Backofen ca. 30 Minuten backen.
Dienstag, 7. Oktober 2014
Eine Kastanienkette für die kleine Waldfee
Die kleine Waldfee
und ich haben gebastelt. Eine hübsche herbstliche Kastanienkette. Die kleine
Waldfee bohrte die Löcher in die Kastanien (mit dem Holzbohrer Grösse 5) und
ich fädelte das Samtband hindurch (mit einer grossen Stopfnadel). Nach jeder
Kastanie einen Knoten gemacht und schon waren unsere Ketten fertig.
Montag, 18. August 2014
Ein Ozean zum Trinken
Auf unserer Sommerparty gab es für die Kinder etwas
ganz Besonderes: Einen Ozean zum Trinken.
Die Vorbereitung ist ganz einfach:
Allen Piraten und Meerjungfrauen hat es super geschmeckt und haben ihren Trinkbecher als Andenken mit nach Hause genommen.
Die Vorbereitung ist ganz einfach:
Für das
Trinkgefäss habe ich in den Deckel der Marmeladengläser ein Loch gebohrt.
Dann suchte sich
jedes Kind eine Fischfigur aus, so wusste es immer, welches sein Getränk ist.
Als Meereswasser
habe ich Zitronenlimonade genommen, die mit Lebensmittelfarbe eingefärbt war.
Allen Piraten und Meerjungfrauen hat es super geschmeckt und haben ihren Trinkbecher als Andenken mit nach Hause genommen.
Montag, 2. Juni 2014
Jetzt darf Mama malen!
Unsere vierjährige Tochter ist für die
Dekoration im Hause zuständig. Jetzt ist sie bei Oma und Opa in Ferien und nun
darf Mama mal malen. Ganz so, wie ich es mir in meinen „Schöner Wohnen“-Träumen
vorstelle, hüstel.
Und Vorsicht beim Verarbeiten! Die Tafelfarbe ist wasserfest und lässt sich nicht mehr aus Kleidung, Teppichen oder anderem auswaschen. Und sie ist sehr zähflüssig. Bitte das älteste T-Shirt und die älteste Jeans aus der hintersten Ecke des Kleiderschranks hervorkramen!
Unsere
Tischplatte war schwarz, so dass wir die Farbe nur einmal aufgetragen haben,
Glück gehabt. Normalerweise sollte man die erste Schicht vier Stunden
antrocknen lassen, bevor man die zweite Schicht aufträgt. Nach zwei Tagen (so
lange muss man leider warten) ist die Tafelfarbe ganz trocken und kann beschrieben
und bemalt werden.
Unsere Tafel in der Küche sieht normalerweise
so aus:
Jetzt ausnahmsweise mal so:
Für diese Tafel haben wir eine alte
Tischplatte von Ikea mit Tafellack bemalt. Das war furchtbar praktisch, weil
ich sehr gerne streiche und male, aber die Vorbereitungen dafür nicht mag. Die Tischplatte
war schon glatt, staub-, schmutz- und fettfrei, also einfach mit dem Pinsel losgelegt.
Man kann Tafelfarbe mit der Rolle oder
dem Pinsel auftragen, ich mag gerne Pinsel, an die Rollen komme ich irgendwie nicht
ran.
Für eine Fläche von 1m² benötigt man in
der Regel ca. 100ml Tafelfarbe. Es gibt zwei Arten von Tafelfarbe, einmal den
Tafellack und die eigentliche Tafelfarbe. Tafellack eignet sich besonders gut
für Oberflächen die aus Holz, Metall, Kunststoff oder mineralischem Material
bestehen. Die Tafelfarbe hingegen ist besonders gut für Wände geeignet, hat
eine nicht glänzende Oberfläche und ist besonders farbintensiv. Also, beim Kauf
drauf achten.
Und Vorsicht beim Verarbeiten! Die Tafelfarbe ist wasserfest und lässt sich nicht mehr aus Kleidung, Teppichen oder anderem auswaschen. Und sie ist sehr zähflüssig. Bitte das älteste T-Shirt und die älteste Jeans aus der hintersten Ecke des Kleiderschranks hervorkramen!
Dienstag, 22. April 2014
Unser kleiner Gemüsegarten
Hurra! Es spriesst
in unserem kleinen Gemüsegarten!
Und
wir hoffen auf reiche Ernte! Drückt mit uns die Daumen! Besonders um es den
Spöttern zu zeigen, die über Mais und Riesenkürbis auf 1m2 lachen!
Vor knapp 14 Tagen
haben wir gemalt, gegraben, gebaut und gepflanzt. Und jetzt kommen die ersten
Samen auf.
Schon die
Vorbereitungen für unseren kleinen Gemüsegarten haben sehr viel Spass gemacht.
Für die Einfassung
haben wir vier Stücke Gartensteckzaun im Baumarkt gekauft und bunt bemalt.
Dann in
Schwerstarbeit den Grassoden abgetragen und die Erde umgegraben. Fast schien
es, als ob wir einen ganzen Kartoffelacker umpflügen wollten, da unsere gesamte
Nachbarschaft plötzlich zur Hilfe eilte.
Ausgesät haben wir:
Erbsen
Karotten
Kartoffeln
Riesenkürbis (bis
zu 50kg schwer)
Mais
Kohlrabi
Salat
Radieschen
Unsere älteste Tochter Aurelia
goss jeden Abend fleissig ihr Gärtchen und schaute, ob schon etwas gewachsen
war. Sie ist sehr ungeduldig, aber nun ist es endlich so weit: Alles ist gut aufgekommen!
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