Donnerstag, 26. Mai 2016
Mittwoch, 11. Mai 2016
Aurelias Lieblingskekse: Hildabrötchen
Sonntagmorgen in der Küche: Aurelia fragt, ob wir die
leckeren Kekse mit dem Herz aus Erdbeermarmelade in der Mitte backen können. Können wir, na klar! Hier
im Schwarzwald heißen sie „Hildabrötchen“. Mir als Nordlicht waren sie gar
nicht bekannt und es ist doch ein recht merkwürdiger Name für Plätzchen.
Sie heißen aber so, weil angeblich die letzte Großherzogin
von Baden, Hilda von Nassau, sie so gerne aß. Das wusste unsere kleine Prinzessin
bislang nicht, aber diese Plätzchen scheinen etwas an sich zu haben, dass große
und kleine Prinzessinnen sie so sehr lieben. Die Hildabrötchen sind aber auch
einfach lecker.
Sonntag, 1. Mai 2016
Aurelia und Theodora tanzen in den stürmischen Mai
Donnerstag, 28. April 2016
Typisch Norddeutsch: Updrögt Bohnen
Plötzlicher Wintereinbruch im Frühling, es schneit bei uns.
Da kann ich ja meine getrockneten Bohnen aus dem Keller holen, um „Updrögt
Bohnen“ daraus zu kochen, denn im Sommer schmeckt dieses Gericht nicht.
Updrögt Bohnen ist ein typisch norddeutsches Gericht. Um das kennenzulernen, muss man ganz weit in den Norden fahren, nämlich nach Ostfriesland. Den ganzen Herbst über hatten die Bohnen vor dem Esszimmerfenster getrocknet (Basteln im Herbst: Wir bemalen Blätter). Weihnachten machte ich Platz für die Weihnachtsdeko und lagerte die Bohnen im Keller. Und schon waren sie aus den Augen und damit aus dem Sinn. Naja, so ganz nicht, ich sah die Bohnen immer unten im Keller liegen und dachte jedes Mal bei mir, am Samstag gehst Du zum Metzger und kaufst geräucherten Speck und Kochwürste… Aber dabei blieb es dann auch. Bis auf heute. Speck und Würstchen hatte ich gekauft, Kartoffeln lagerten noch im Keller: Los ging’s!
Updrögt Bohnen ist ein typisch norddeutsches Gericht. Um das kennenzulernen, muss man ganz weit in den Norden fahren, nämlich nach Ostfriesland. Den ganzen Herbst über hatten die Bohnen vor dem Esszimmerfenster getrocknet (Basteln im Herbst: Wir bemalen Blätter). Weihnachten machte ich Platz für die Weihnachtsdeko und lagerte die Bohnen im Keller. Und schon waren sie aus den Augen und damit aus dem Sinn. Naja, so ganz nicht, ich sah die Bohnen immer unten im Keller liegen und dachte jedes Mal bei mir, am Samstag gehst Du zum Metzger und kaufst geräucherten Speck und Kochwürste… Aber dabei blieb es dann auch. Bis auf heute. Speck und Würstchen hatte ich gekauft, Kartoffeln lagerten noch im Keller: Los ging’s!
Freitag, 22. April 2016
Endlich is weller Teetied in'n Schwarzwald: Töpfern am kreativen Samstag
Samstag, 16. April 2016
Sonntag, 27. März 2016
Frohe Ostern, ich bin zurück!
Das war so lieb. Vielen Dank für die besorgten Emails! Ja, uns
allen geht es gut. Ich hatte bei der Arbeit nur einfach so viel zu tun, dass für
das bloggen und so vieles andere leider keine Zeit blieb. Aber jetzt an Ostern machen
wir uns eine schöne Zeit.
Wir haben Ostereier gefärbt. Zweifarbig:
Dafür haben wir die Farbe wesentlich konzentrierter als auf
der Verpackung angeben angerührt und in kleine Tassen gegeben. Gerade so, dass
ungefähr die Hälfte vom Ei bedeckt sein würde. Die Eier in das Farbmittel geben
und 5 Minuten warten. Vorsichtig mit zwei Löffeln herausnehmen und auf
Küchenpapier trocknen lassen. Für die ungeduldigen: In der Zwischenzeit kann man
ja schon die nächsten Eier färben.
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