Auf der anderen Seite des Waldes in der kleinen Stadt Tiengen
stand Jakob am Stubenfenster und fragte sich, ob das Lebkuchenweiblein die
Leute in der kleinen Stadt vergessen hatte. Ein geheimnisvoller Glanz erfüllte
immer die ärmliche Stube…
So ganz stimmt es nicht, was ich Aurelia und Theodora aus dem neuen Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“ von Heidi Knoblich vorlas. Da habe ich doch eine Kleinigkeit dazu gedichtet. Liegt es am trüben Novemberwetter? Genauso wie der kleine Jacob warten auch wir auf Weihnachten, warten, dass wir das Haus schmücken können, warten, dass der helle Kerzenschein unser Haus erhellt, warten, dass es nach Weihnachtsplätzchen aus der Küche duftet. Leider müssen wir noch ein paar Arbeiten erledigen und Termine besuchen, bevor wir uns auf die Weihnachtsvorbereitungen stürzen. Hoppla, ist nächstes Wochenende schon der erste Advent?
